Trans-Vater nach One-Night-Stand schwanger: Bierbauch ist ein Babybauch!

Trans-Vater nach One-Night-Stand schwanger: Bierbauch ist ein Babybauch!

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Vollbart, Brusthaar und ein mächtiger Bierbauch? Nein. Kein Bierbauch …

Seattle (USA) – Danny Wakefield sieht auf den ersten Blick wie ein stinknormaler junger Mann aus. Aber sein Bierbauch ist ein Babybauch.

Wer der Erzeuger des Kindes ist, dass der 36-Jährige aus dem amerikanischen Seattle damals unter der Brust trug? Das weiß Wakefield nicht. Denn: Die Befruchtung geschah während eines One-Night-Stands!

Eine kuriose Geschichte, die ihren Anfang vor rund elf Jahren nahm …

Danny Wakefield mit Nachwuchs Wilder

Danny Wakefield mit seinem Nachwuchs

Wakefield wurde als Frau geboren, identifizierte sich jedoch schon früh als Mann. Im Alter von 25 Jahren begann er eine Testosterontherapie und hatte kurz darauf eine doppelte Mastektomie. Mit diesem Begriff beschreibt man in der Medizin die vollständige Entfernung von Brustgewebe und der Brustdrüse.

Eine Entscheidung, die Wakefield nicht bereut, wie er dem Portal Newsweek.com verriet: „Ich fühlte mich definitiv, als würde ich eine viel authentischere Version von mir selbst verkörpern. Auch, wenn ich mich eher als Transmaskulin sehe, nicht als Mann.“

Doch trotz der Geschlechtsumwandlung hatte Wakefield ein großes Ziel für sein Leben: „Ich wollte schon immer Kinder und wusste vor meiner Geschlechtsumwandlung, dass ich mindestens ein Kind selbst auf die Welt bringen wollte.“

2020 bekam er die Gelegenheit dazu.

Zwei Monate nach einem One-Night-Stand mit einem Mann aus einer Bar erkrankte Wakefield an Corona, fühlte sich extrem schlecht und ging zum Arzt. Bei dieser Untersuchung bekam der 36-Jährige die überraschende Botschaft: Er war schwanger!

Danny Wakefield zeigt sich mit Kind

Danny Wakefield zeigt sich mit Kind

Auf seinen Social-Media-Kanälen, wo Danny inzwischen über eine Million Follower hat, bekam der Amerikaner nicht nur Glückwünsche zu hören, sondern leider auch viel Hass.

Seine Antwort: „Nur, weil ich mich nicht wie eine Frau fühlte, heißt das nicht, dass ich die Organe meiner Geburt nicht zu meinem Vorteil nutzen kann. Ich habe einen Uterus und habe diesen benutzt. Auch Trans-Männer und non-binäre Personen können gebären.“

Inzwischen sind fast drei Jahre seit der Geburt von Wilder Wakefield vergangen. Die beste Entscheidung seines Lebens, wie Wakefield verrät: „Trotz der Übelkeit, die Schwangerschaft war die beste Erfahrung, die ich je hatte. Ich habe mich in meinen Körper verliebt wie nie zuvor.“

Das Geschlecht seines Kindes hat Danny Wakefield übrigens noch nicht enthüllt. Aus einem besonderen Grund: „Das ist ein Teil der Geschichte meines Kindes, dieses für sich zu finden.“

Nachwuchs Wilder hat laut seinem Vater noch kein Geschlecht

Das Kind hat laut seinem Vater noch kein Geschlecht

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